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ARTIKEL EINER PZ-SONDERABGABE VOM SEPTEMBER 2011


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AUSZUG AUS EINEM ARTIKEL DER "WUNDERBAR"


"…beginnen wir mit einer Lobeshymne: „Axel ist einfach ein cooler Typ. Mit seiner bedingungslosen Liebe zum Jazz und seiner unkonventionelle Art hat er das "domicile" zu einem der besten Jazzclubs in Europa gemacht“, sagt der Pianist und Trompeter Sebastian Studnitzky. „Und dasdank seines ganz persönlichen und oft bis an seineGrenzen gehenden Einsatzes. Das ist wahre Kulturarbeit. Ich selbst habe Axel und dem "domicile" vieles zu verdanken. Obwohl ich inzwischen nicht mehr so oft in der Heimat bin, sind wir uns doch ganz schön ans Herz gewachsen. Solche Typen wie Axel gibt’s nicht viele in der Republik!“ Nicht die einzige Lobpreisungdie man zu hören bekommt, wenn man sich nach Axel Klauschke erkundigt. Ähnlich anerkennend äußert sich auch Prof. Mini Schulz, Leiter des Instituts für Jazz und Popularmusik an der Stuttgarter Musikhochschule. Er steht als künstlerischer Leiter des BIX-Jazzclub und Programmgestalter der „BW-Bank Jazz-open Stuttgart“ eigentlich in Konkurrenz um die Gunst des Publikums, erkennt aber neidlos an: „Seit über 30 Jahrenbringt Axel Klauschke ein in Baden-Württemberg einzigartiges Programm auf die Bühne“ – und er verleiht der Hoffnung Ausdruck, „dass dieses kulturelle Aushängeschild angemessen von Pforzheim wertgeschätzt und unterstützt wird – wenn nicht, dann sollten sich die dafür Verantwortlichen spätestensjetzt angesprochen fühlen.“ mehr...